
Bild: (Foto: PIXTA)
In diesem Jahr starten wir eine neue Serie über kulinarische Spezialitäten aus unterschiedlichsten Regionen Japans. Begleiten Sie uns auf eine faszinierende Reise, die Sie inmitten „essbarer Landschaften“ durch den japanischen Archipel führen wird. Den Ausgangspunkt bildet die Präfektur Saga auf der Insel Kyushu im Süden Japans.
Netze mit Nori-Meeresalgen in Ariake
Nori-Meeresalgen (im Foto oben rechts) bilden eine unverzichtbare Zutat für japanische Gerichte wie zum Beispiel Sushi. Für die Kultivierung von Nori in der Ariake-See an der Westküste von Kyushu (Präfektur Saga) wird das nährstoffreiche Wasser dieser großen Bucht genutzt, die von größeren und kleineren Flüssen gespeist wird. Auch ein Tidenhub von sechs Metern – der Unterschied zwischen den Wasserständen bei Hoch- und Niedrigwasser infolge von Flut und Ebbe – ist dabei förderlich. Auf dem Foto sieht man lange Reihen von „Hibi Nori“-Netzen, die an Pfosten befestigt sind – ein typischer Anblick der Ariake-See an einen Winterabend.
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