Presse & Publikationen
2026/3/5
Pressemitteilung: Regierungschefs Japans und Deutschlands telefonieren miteinander
Am 5. März telefonierte Premierministerin Takaichi Sanae ab 17.00 Uhr für ca. zwanzig Minuten mit dem Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Friedrich MERZ. Es folgt eine Zusammenfassung.
1.
Zu Beginn erläuterte Bundeskanzler Merz, ausgehend von seinen jüngsten Auslandsbesuchen, die Position Deutschlands zu regionalen und internationalen Themen.
2.
Premierministerin Takaichi legte in Bezug auf die Lage im Nahen und Mittleren Osten den Standpunkt Japans dar und merkte an, dass sich die iranischen Angriffe u.a. gegen zivile Einrichtungen, einschließlich Einrichtungen des Energiesektors, sowie diplomatische Einrichtungen richten, bei denen auch Zivilpersonen ihr Leben verloren haben. Japan verurteile diese Handlungen Irans. Bundeskanzler Merz erläuterte die Position sowie das Engagement Deutschlands, und beide Regierungschefs vereinbarten, für eine rasche Beruhigung der Lage zusammenzuwirken.
3.
Beide Seiten teilten ihre Sorge über die Auswirkungen von Exportkontrollen etwa bei kritischen Mineralien auf die globalen Lieferketten und bekräftigten ihre Kooperation auf dem Gebiet der Wirtschaftssicherheit. Sie bestätigten, dass Japan und Deutschland auch weiterhin in enger Weise für die Lösung der verschiedenen Aufgaben der internationalen Gemeinschaft zusammenwirken werden.
1.
Zu Beginn erläuterte Bundeskanzler Merz, ausgehend von seinen jüngsten Auslandsbesuchen, die Position Deutschlands zu regionalen und internationalen Themen.
2.
Premierministerin Takaichi legte in Bezug auf die Lage im Nahen und Mittleren Osten den Standpunkt Japans dar und merkte an, dass sich die iranischen Angriffe u.a. gegen zivile Einrichtungen, einschließlich Einrichtungen des Energiesektors, sowie diplomatische Einrichtungen richten, bei denen auch Zivilpersonen ihr Leben verloren haben. Japan verurteile diese Handlungen Irans. Bundeskanzler Merz erläuterte die Position sowie das Engagement Deutschlands, und beide Regierungschefs vereinbarten, für eine rasche Beruhigung der Lage zusammenzuwirken.
3.
Beide Seiten teilten ihre Sorge über die Auswirkungen von Exportkontrollen etwa bei kritischen Mineralien auf die globalen Lieferketten und bekräftigten ihre Kooperation auf dem Gebiet der Wirtschaftssicherheit. Sie bestätigten, dass Japan und Deutschland auch weiterhin in enger Weise für die Lösung der verschiedenen Aufgaben der internationalen Gemeinschaft zusammenwirken werden.
