Presse & Publikationen
2026/7/8
Pressemitteilung: Treffen der Außenminister Japans und Deutschlands

Foto: Ministry of Foreign Affairs of Japan
Am Morgen des 8. Juli traf Außenminister MOTEGI Toshimitsu, der sich u.a. zur Teilnahme am Treffen der Staats- und Regierungschefs der NATO-Mitgliedstaaten derzeit in Ankara (Türkei) aufhält, für ca. 15 Minuten mit Bundesaußenminister Dr. Johann WADEPHUL zu einem Gespräch zusammen.
1.
Eingangs führte Außenminister Motegi aus, dass er die Gelegenheit des NATO-Gipfeltreffens dazu nutzen wolle, um zusammen mit Deutschland als einem besonderen Partner, mit dem man Werte und Prinzipien teile, das Vorantreiben der Zusammenarbeit in unterschiedlichen Bereichen einschließlich Sicherheit und Verteidigung erneut zu bekräftigen. Zudem wolle Japan auch in Bezug auf das im Mai dieses Jahres veröffentlichte aktualisierte Konzept eines „Freien und offenen Indopazifiks (FOIP)“ weiterhin eng mit Deutschland zusammenwirken. Bundesaußenminister Wadephul äußerte, Deutschland werde auch künftig sein Engagement für die Region Indopazifik ausweiten.
2.
Beide Seiten führten zudem einen Meinungsaustausch zur Lage im Nahen und Mittleren Osten unter Einschluss der großen Bedeutung einer freien und sicheren Schifffahrt durch die Straße von Hormus ohne zusätzliche Kosten, zur Situation in der Ukraine sowie zur Lage in Ostasien, angefangen bei der Haltung gegenüber Nordkorea unter Einschluss der Frage des nordkoreanischen Nuklear- und Raketenprogramms und des Problems der entführten japanischen Staatsangehörigen. Sie kamen überein, dass Japan und Deutschland bei den genannten Themen auch im Rahmen der G7 eng zusammenarbeiten werden.
Eingangs führte Außenminister Motegi aus, dass er die Gelegenheit des NATO-Gipfeltreffens dazu nutzen wolle, um zusammen mit Deutschland als einem besonderen Partner, mit dem man Werte und Prinzipien teile, das Vorantreiben der Zusammenarbeit in unterschiedlichen Bereichen einschließlich Sicherheit und Verteidigung erneut zu bekräftigen. Zudem wolle Japan auch in Bezug auf das im Mai dieses Jahres veröffentlichte aktualisierte Konzept eines „Freien und offenen Indopazifiks (FOIP)“ weiterhin eng mit Deutschland zusammenwirken. Bundesaußenminister Wadephul äußerte, Deutschland werde auch künftig sein Engagement für die Region Indopazifik ausweiten.
2.
Beide Seiten führten zudem einen Meinungsaustausch zur Lage im Nahen und Mittleren Osten unter Einschluss der großen Bedeutung einer freien und sicheren Schifffahrt durch die Straße von Hormus ohne zusätzliche Kosten, zur Situation in der Ukraine sowie zur Lage in Ostasien, angefangen bei der Haltung gegenüber Nordkorea unter Einschluss der Frage des nordkoreanischen Nuklear- und Raketenprogramms und des Problems der entführten japanischen Staatsangehörigen. Sie kamen überein, dass Japan und Deutschland bei den genannten Themen auch im Rahmen der G7 eng zusammenarbeiten werden.
